Deshalb sollten auch Klimaskeptiker in nachhaltige Fonds investieren

Aufgeklärte Menschen bemerken, dass wir auf eine gigantische neulinke Klima-Planwirtschaft zusteuern. Jeder Lebensbereich soll im Sinne der Machthaber zentral gesteuert und kontrolliert werden. Willkommen im linksgrünen Neofaschismus! Aber die Wähler wollen es so, also haben sie es auch nicht anders verdient. Apropos verdienen: Wie kann ich als aufgeklärter Mensch an der Dummheit der anderen profitieren?

Im Laufe des Jahres 2021 werden Bankberater seitens der EU dazu verpflichtet sein, Sparer zu fragen, ob sie ihr Geld nachhaltig anlegen wollen. Sagt dieser „ja“, dann dürfen nur nachhaltige Produkte empfohlen werden. Viele Banken warten nicht bis 2021. So werden bereits jetzt viele Beratungsprogramme um die Nachhaltigkeitsfrage ergänzt, denn dieser Markt wird dann neu aufgeteilt. Kunden, denen Nachhaltigkeit wichtig ist, können dann beispielsweise Fonds mit dem Label „ESG“ oder „ESG Impact“ kaufen.

Wie wird der Otto-Normal-Bürger wohl auf die neue Frage in der Anlageberatung reagieren? Die Banker werden so geschult, dass das Thema Nachhaltigkeit für jeden passt. Egal ob Avocado-Hippster oder heimatverbundener Rentner: Das Thema passt immer. Und mal ehrlich, wer will schon gegen Nachhaltigkeit sein? Diese Worthülse kann stets so gefüllt werden, dass es zu jeder Zielgruppe passt. Die Produktanbieter schwören auch darauf, dass Nachhaltigkeit keine Rendite kostet; im Gegenteil: Es würde sich sogar ein Mehrertrag einstellen können. Spätestens jetzt bin ich hellhörig. Mehrertrag hört sich gut an.

Wenn künftig viele Anleger nur noch Wertpapiere mit ESG-Label oder einem guten Nachhaltigkeits-Score kaufen, dann werden die Kurse steigen. Auch wird die EZB vermehrt Anleihen von nachhaltigen Unternehmen kaufen und als Sicherheit akzeptieren. Neben der Preisniveaustabilität wollen sich die Geldsozialisten künftig auch die Klimasteuerung auf die Agenda schreiben. Dies alles kann zu einer linksgrünen Preisblase führen, weil sich Kurse dann nicht mehr am echten Markt bilden, sondern durch zentrale Planung und Steuerung.

Bisher liegen nur rund 5% der Anlegergelder in grünkonformen Geldanlagen. Der Run wird also kommen, und jeder sollte dabei sein. Es ist sogar geplant, dass „nachhaltige“ Unternehmen künftig andere Kreditkonditionen bekommen. Neben Ausfall- und sonstigen Risiken soll sich dieses Thema auch auf die Finanzierungsseite auswirken. Kurzum: Es wird eine große Verschiebung kommen, Preise werden manipuliert und entfernen sich vom inneren Wert, es gibt Verwerfungen, Preisblasen und am Ende ein Crash. Bis zum Crash sollte jeder dabei sein und davon profitieren. Daher kaufe auch ich einen ESG-konformen Fonds.

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Die Pandemie verschwindet, aber der Faschismus bleibt

Jeder kennt diesen einen Balkonnazi, der Falschparker anzeigt und immer genau weiß, wer wann und wie oft im Garten grillt. Diese Psychopathen sind es, die die aktuelle Krise regelrecht zu genießen scheinen: Endlich Macht, Kontrolle und Gehorsam.

Wenn man Faschismus mit „Macht, Kontrolle und Gehorsam“ definiert, dann erkennt man schnell, warum sich neulinke Machthaber so sehr über die Krise freuen. Jetzt mit Corona kann man viele Dinge tun, die man ohne Corona niemals hätte machen dürfen. Verweigerer einfach mal in die Psychiatrie einweisen, wie in Sachsen – eigentlich undenkbar. Oder die flächendeckende Zwangsinstallation einer Überwachungs-App, wie sie Merkels Schoßhund, der amtierende JU-Chef fordert – ebenfalls undenkbar. Auch die Abschaffung des Bargeldes, neue Schulden und daher auch wesentlich höhere Steuern wird nun ganz leicht durchzusetzen sein, denn der Balkonnazi hat Angst. Er sehnt sich nach Führung und klaren Befehlen. Er ist ein Faschist.

Das Virus schafft, was der Klimawandel nie geschafft hat: Wir Bürgerinnen und Bürger müssen unser Verhalten grundlegend ändern. Verbote, Kontrollen, Überwachung und viele neue Staatsschulden sollen uns retten. Der neulinke Staat spielt sich als göttlicher Herrscher auf und maßt sich an, uns zu beschützen. Das hat der Staat schon immer so gemacht: Es bedarf nur einer Gefahr oder eines gemeinsamen Feindes sowie Angst in der Bevölkerung und schon geben die Menschen ihre individuelle Macht dem Staat. Ungefähr deshalb wurde die Hölle oder auch der Klimawandel erfunden. Nach der Krise werden die machtsüchtigen Psychopathen in Politik und Medien mächtiger sein, als zuvor.

Gerade beim Klimawandel war das Problem, dass viele Leute den Schwindel durchschauten; es gab kein Handlungsdruck. Vielleicht gab es irgendwo Auswirkungen des Klimawandels, aber beim Balkonnazi direkt vor Ort war noch alles gut. Er sah sich nicht gezwungen, irgendwas zu verändern. Doch jetzt herrscht Corona. Die Menschen haben Angst. Jetzt kann man ihnen alles unterjubeln, was einem in den neulinksgrün-faschistischen Kopf kommt. Die Deutschen sind ohnehin sehr anfällig, wenn es darum geht, sie als Herde aufzuhetzen und einer zentralen Führung zu unterstellen. Egal ob „Klimahüpfen“ oder „Corona-Bonds“: Eine gewisse kritische Masse macht jeden Quatsch mit.

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