Deshalb wird die Unterschicht nie zu einem Vermögen kommen

Ok, reißerische Überschrift. Aber lasst es mich erklären. Ich möchte mich nicht über arme Menschen lustig machen. Mit Unterschicht meine ich Menschen, die mehr haben könnten, es aber durch ihr eigenes Verhalten verhindern. Gemeint sind nicht „sozial schwache“, die wegen eines externen Ereignisses in dieser Lage sind.

Arme Menschen geben zu viel Geld aus. Statt Aktien von Nike, werden viel zu teure Schuhe von Nike gekauft. Statt Aktien von Tesla, wird ein völlig überteuertes neugrünes Auto gekauft. Arme Menschen konsumieren nur, sie investieren nicht. Wer ein Vermögen möchte, kauft niemals so eine Wertvernichtungsmaschine, wie beispielsweise einen Neuwagen oder Markenklamotten.

Die Unterschicht ist sich zu bequem. „Die da oben sollen für mich sorgen“, ist das Motto. Arme Menschen haben gelernt, abhängig zu sein. Es handelt sich um geübte Antrags- und Bittsteller. Einen Drang nach eigener finanzieller Freiheit verspüren die wenigsten. Schon von klein auf haben arme Menschen gelernt, sich dem Staat zu fügen; das ist bequem und auskömmlich, aber reich wird man nicht.

Finanziell schwache Menschen leben nur im Jetzt. Arme Menschen leben manchmal von der Hand in den Mund. Die Einnahmen und Ausgaben saldieren sich maximal auf Null; es bleibt nichts für Investitionen übrig. Im Fachjargon sagt man, solche Menschen haben keine Sparfähigkeit. In der Konsequenz müssen sich solche Leute für alles Verschulden was die Situation immer weiter verschärft.

Arme Menschen sind oft schlecht abgesichert. Weil sich dumme Leute stets auf den Staat verlassen, schließen sie keine privaten Versicherungen ab. Davon haltet man in neulinken Kreisen nicht viel, denn der Muttistaat ist ja da. So kommt es schnell, dass ein externes Ereignis zum Ruin führen kann. Egal ob neue Zähne, ein Unfall, Krankheit oder eine Unachtsamkeit: Bei solchen Schicksalen steht man meist im Regen.

Arme Menschen wissen nichts – sie glauben nur. Weil arme Menschen sich zu bequem für Freiheit sind und sich stets in Abhängigkeit befinden, müssen sie immer alles glauben. Fast schon religiös folgen sie irgendwelchen (ver)Führern. Wie Schafe einer Herde machen sie brav, was ihnen befohlen wird. Sich selbst zu informieren fällt ihnen sehr schwer. Alles was ihrem erlernten Weltbild widerspricht, macht ihnen Angst.

Arme Menschen wählen Politiker, die sie ausrauben. Weil arme Menschen vom Staat abhängig sind, vergöttern sie ihn. Sie sehen in der Politik nicht das Problem, sondern die Lösung. So kommt es tatsächlich, dass viele Menschen Politiker wählen, die sie später über Steuern und Abgaben ausrauben. All dies schmälert das Einkommen und erhöht die Abhängigkeit – ein Teufelskreis der in letzter Konsequenz zur Verarmung führt.

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