Aktienmarkt: Endlich Crash!

Dass der aktuelle Börsenkrach, vor allem für jüngere Sparende ein Segen ist, brauche ich hoffentlich niemandem erklären. Das Kursniveau liegt inzwischen weit unter seinen Rekordkursen. Je nach dem, wann der Markt seinen Boden findet, kann der Crash viele neue Chancen bieten.

Sparpläne: Wer in regelmäßigen Beträgen kauft, bekommt jetzt für seine Sparrate mehr Anteile. Der Depotbestand nimmt zwar durch die Neubewertung erstmal ab, aber von der Erholung profitiert man dann umso mehr. Wer jetzt keine Geduld hat und panisch verkauft, schaut künftigen Gewinnen hinterher.

Zeit: Es war noch immer so, dass die Kurse nach einem Bärenmarkt stets wieder höher als zuvor standen. Die Unternehmen sind ja alle noch da (es flogen keine Bomben!). Auch die Infrastruktur ist noch da. Alles pausiert, aber alles ist noch da. Zudem wird es sog. „Nachholeffekte“ geben.

Unlogik: Kann eine Suchmaschine oder ein Streamingdienst mit Corona infiziert werden? Natürlich nicht. Trotzdem sind auch diese Aktien gefallen. Insbesondere durch ETFs kam es zu vielen Übertreibungen („alle verkaufen alles“).

Wandel: Jetzt kommt der digitale Wandel schnell und schlagartig. Homeoffice, Videokonferenzen, bargeldloses Bezahlen, Lieferdienste, Online-Handel und so weiter. Vieles was verstaubten Managern lange keinen Spaß gemacht hat, kommt jetzt über Nacht. Nach der Krise ist vieles anders sein. Alles sortiert sich neu.

Volatilität: Endlich bewegen sich die Märkte wieder. Lange Zeit war bei Aktien eine gähnende Langeweile zu sehen. Inzwischen kann man wieder richtig Movement feststellen. Die Kurse suchen und finden ihren inneren Wert und steigen nicht einfach nur, weil sie steigen.

Crash-Gurus: Nein, die Welt geht nicht unter. Die Weltwirtschaft wird langfristig wieder wachsen und die Unternehmen ihre Wertschöpfung wieder in Gang bringen. Jetzt ist die Zeit zu kaufen – jetzt ist es billig. Natürlich nur, wenn man Mut hat und auch vor weiteren Rückschlägen keine Angst hat.

Bleibt gesund!

#weltfrauentag – Ein Mann ist keine Altersvorsorge

Weltfrauentag ist, wenn sich alte, weiße, privilegierte Frauen über den neusten Thermomix freuen. Aber darum geht es nicht! Am Weltfrauentag sollte es um ganz andere Themen gehen. Zum Beispiel um die Tatsache, dass sich viele Frauen noch immer auf Männer verlassen.

„Ich heirate mal gut“, ist die wohl dämlichste Altersvorsorge, die man machen kann. Frauen müssen akzeptieren, dass sie aus biologischen Gründen Kinden bekommen können, und dann im Job vorübergehend ausfallen. Danach wird oftmals nur in Teilzeit gearbeitet, damit man auch noch für die Kinder da sein kann. Karriereaufstieg und Gehaltserhöhungen gibt es in dieser Zeit kaum, denn eine pausierte Mutter muss oft erstmal eingelernt werden und hochqualifizierte Stellen werden oftmals nicht in Teilzeit besetzt. So kommt es, dass die Männer sehr oft das höhere Gehalt und somit auch mehr Rente haben.

Frauen müssen begreifen, dass sie eine eigene Altersvorsorge brauchen. Die Erziehungszeiten werden zwar bei der gesetzlichen Rente angerechnet, aber eine private Vorsorge kann vielmals nicht gestemmt werden. Die Rente muss so gut sein, dass es „auch ohne Mann“ gehen würde. Es gibt inzwischen auch Paare, bei denen der Mann mehr verdient, wie die Frau (weil sie gerade in Elternzeit ist) , aber der Mann seiner Liebsten eine private Altersvorsorge bezahlt. Beitragszahler ist der Mann, aber Vertragsinhaberin ist die Frau.

Es bedarf nicht immer einer staatlichen Regelung. Vieles können Paare unter sich regeln. Wichtig ist, dass die Frauen selbstbewusst einfordern, was ihnen zusteht. Nicht nur Blumen, Thermomix und andere Symbolik. Frauen sollten sich nicht an einen Mann binden, sondern vielmehr an ein breit gestreutes Portfolio zum Vermögensaufbau.

bevestor – Robo-Advisor: Erfahrungsbericht

Eine Roboter gesteuerte Vermögensverwaltung hört sich schon irgendwie interessant an. Der Anbieter bevestor gehört zur Deka-Gruppe und ist relativ neu auf dem Markt. Ich habe ihn einfach mal getestet.

Die Beratung: Als erstes starte ich den Anlageassistenten. Dort werden mir zahlreiche Fragen zu meiner Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft gestellt. Alles ist intuitiv bedienbar und leicht verständlich. Eine Überraschung war, dass ich einen „Anlageschutz“ zubuchen kann. Das interessiert mich aktuell nicht. Scheinbar ist das sowas ähnliches wie ein „Stop-Limit“. Eine weitere Besonderheit ist, dass man zusätzliche Themenschwerpunkte setzen kann. So könnte ich in meinem Depot Akzepte beim Thema Wasser, Klima, Industrie 4.0, Klimawandel, Nachhaltigkeit und anderen setzen. Am Ende wird mit das Depot Select 50 empfohlen. Ich sehe auf einen Blick die Aufteilung der Anlageklassen sowie die historische Wertentwicklung der letzten 10 Jahre (fiktiv). Auch eine Prognose für die nächsten 10 Jahre kann ich anschauen. Nun kann ich ab 1.000 € einmalig oder ab 25 € monatlich investieren, oder das Portfolio einfach nur beobachten.

Die Depoteröffnung: Ich klicke auf Portfolio kaufen. Zunächst registriere ich mich und gebe alle Daten von mir ein. Die komplette Depoteröffnung ist online. Ich muss das Haus nicht verlassen. Viele Bestätigungen laufen über sogenannte mTANs. Das sind Nummern, die man aufs Handy bekommt und zur Bestätigung eingibt. Zur Legitimationsprüfung muss ich eine gesonderte App laden. In dieser App habe ich dann per Video-Chat mit einem Mitarbeiter gesprochen. Dieser hat mein Handy aus der Ferne quasi ferngesteuert (die App erlaubt ihm das). Während des Telefonates musste ich mein Gesicht und meinen Ausweis mehrfach, in verschiedenen Positionen in die Kamera halten. Das war insgesamt etwas gruselig, hat aber gut geklappt. Angenehm finde ich, dass man von bevestor stets geduzt wird.

Die Handhabung: Ich bespare nun schon seit einigen Monaten regelmäßig mein Depot. Die App ist wirklich gut. Per Fingerscan logge ich mich ein. Käufe und Verkäufe gehen unkompliziert per mTAN. In der App sehe ich auf einen Blick, wie hoch mein Depotstand und wie die Wertentwicklung ist. Ich kann auch tiefer rein gehen, und sehe welche einzelnen Fonds (meistens ETFs) ich habe und wie sie gewichtet sind. Ich hatte 2-3 Fragen an bevestor (Freistellungsauftrag etc…), die immer sehr schnell beantwortet wurden.

Die Betreuung: Heute kam eine Mail mit Informationen zur derzeitigen Börsenkorrektur aufgrund des Coronaviruses. Die Mail war klar verständlich und es wurde erklärt, wie sich das Marktgeschehen auf die einzelnen Depots auswirkt. Es ist eben eine Vermögensverwaltung. Als Anleger gibt man die Leitplanken vor, aber der Roboter handelt innerhalb dieser Planken völlig selbstständig. Auch die Kosten werden transparent ausgewiesen. Etwas schade ist, dass ich bevestor nicht im Online-Banking der Sparkasse sehen kann (so wie andere Depots bei der Deka auch).

Fazit: Für Anleger, welche die Einzeltitelselektion an einen Vermögensverwalter delegieren möchte, kann bevestor eine Alternative sein. Die Handhabung per App ist genial. Das habe ich so noch nicht erlebt. Mutter von bevestor ist die DekaBank. Allerdings finden sich in meinem Depot auch ETFs und Fonds vieler anderer Anbieter. Ich werde das Produkt noch einige Zeit beobachten, bin aber bisher sehr zufrieden und positiv überrascht.

#coronavirusdeutschland – Diese Dinge sollte nun jeder zu Hause haben

Im TV zeigt man schon leere Ladenregale und es wird auch aufgefordert vorzusorgen. Jeder muss folgende Frage für sich beantworten: Wie bin ich versorgt, wenn der Strom weg ist oder die Supermärkte vorübergehend nichts mehr anbieten?

Das Coronavirus macht zunehmend Angst. Hamsterkäufe sind eigentlich nicht angebracht. Doch unabhängig vom Virus sollte jeder Haushalt stets auf etwaige Katastrophen vorbereitet. Es könnte ja auch zu einer Panik kommen. Dann ist es wichtig, dass man schon einkaufen war, bevor es die Masse macht.

„Wir raten der Bevölkerung grundsätzlich, dass sie sich auf Krisen und Katastrophen vorbereiten soll. Dazu gehört auch das Anlegen eines Notvorrats an Lebensmitteln“, erklärt Christoph Unger, der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Als Richtwert gelten 10 Tage. Diese Zeit sollte jeder Haushalt überbrücken können. Ohne Lieferando versteht sich.

Folgende Dinge solle man immer zu Hause haben:

  • 20 Liter Trinkwasser
  • wichtige/benötigte Medikamente
  • Kerzen und Leuchtmittel
  • Ausreichend Batterien
  • Nudeln, Reis und haltbares Trockenbrot
  • Nüsse und getrocknetes Obst
  • Gaskocher und genügend Gas
  • Speiseöl
  • Schokolade
  • Zucker, Honig, haltbare Kekse
  • Trockenfleisch (z.B. „Landjäger“)
  • haltbare Proteinriegel/Müsliriegel
  • Bargeld
  • geladene Powerbank
  • und weiteres…. (schreibt es in die Kommentare)

Das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz empfiehlt noch weitere Dinge. Das alles sollte man IMMER zu Hause haben. Es kann nun sein, dass manche nicht ausreichend vorgesorgt haben und dies jetzt nachholen. Daher könnte es bei einer Art „Panik“ zu unschönen Szenen im Einzelhandel kommen. So ein Vorrat kostet ja kein Geld; man reduziert sich auf haltbare Lebensmittel und Dinge, die man ohnehin kaufen würde.

In Deutschland gibt es noch immer mehr Bankfilialen, als Apotheken

Die Gesamtzahl öffentlicher Apotheken in Deutschland liegt aktuell bei knapp unter 20.000. Dagegen gibt es bundesweit noch immer über 30.000 Bankfilialen. Zum Vergleich: Es gibt weltweit rund 37.000 McDonalds Restaurants.

Die klassische Bankfiliale, wie man sie von früher kennt, gibt es nur noch selten. Selbst die Regionalbanken sind längst nicht mehr in jedem Dorf vertreten. Mit 30.000 Standorten sind die Banken aber noch immer recht breit in der Fläche vertreten. Vergleich: Es gibt bundesweit rund 40.000 Verkaufsstellen für Bäckereiprodukte. Metzgereien kommen auf rund 20.000 Verkaufsstellen. Bäcker und Metzger können ihr Geschäft nur bedingt (oder gar nicht) auf das Internet verlagern. Banken hingegen können das sehr gut. Trotzdem findet man einen Banker leichter, als eine Apotheke oder eine Mettwurst.

Der durchschnittliche Bankkunde besucht seine Filiale rund ein Mal pro Jahr. Er verfügt im Schnitt 4 mal pro Monat per Geldautomat über Bargeld. Die deutschen Bankkunden checken täglich Ihre Kontostände oder Umsätze im Internet oder per App. Von 351 Kontakten findet also (im Schnitt!) nur einer stationär statt. Aber eben genau dieser eine Kontakt hat es in sich. Meist handelt es sich hierbei um ein größeres Beratungsgespräch (Baufinanzierung, Versicherungen, Wertpapiere und so weiter), denn einfache Services werden durch die Online-Kontakte bedient. Die Banken sind also gut beraten, in diesen einen Kontakt eine hohe Qualität zu investieren.

Bleiben wir gedanklich bei dem „einen Kontakt“. Für eine Beratung zu einer Baufinanzierung oder zum Depot-Jahresgespräch ist es den Kunden durchaus zumutbar, in die nächst größere Stadt zu fahren. In Sonderfällen kommen die mobilen Berater auch zum Kunden nach Hause. Für eine Facharztuntersuchung, einen Autokauf, oder sogar Möbelkauf fahren die Kunden auch diese Strecken. Dies sind Dinge, die kann man (leider) nicht in jedem Dorf erwarten. Zudem bauen die Banken (nicht alle…) Ihre digitale Infrastruktur immer weiter aus.

Künftig wird es womöglich viel weniger Bankfilialen in Deutschland geben. Dagegen könnte es größere (und bessere) zentrale Standorte geben, an denen Spezialisten sitzen. Einfachere Beratungen werden online, per Videochat oder ganz altmodisch am Telefon, gemacht werden. Auch die Bargeldversorgung wird eine kleinere Rolle einnehmen. Inzwischen kann man überall mit Karte oder Handy bezahlen. Und wenn man Bargeld möchte, dann bekommt man das auch bei Rewe, DM und anderen Händlern. Wenn also die Medien bald wieder von „Filialschließungen“ berichten, dann wird das keine Überraschung sein.

Nachhaltige ETFs und Fonds: Deshalb investieren viele von Ihnen auch in Alkohol, Tabak oder Kohle

Der typische Käufer eines als nachhaltig beworbenen Finanzproduktes möchte sich an politisch korrekten Unternehmen beteiligen. So könnte man zwar meinen, aber in der Realität sieht es anders aus.

Bisher ist der Begriff „Nachhaltigkeit“ nicht genau definiert. Es gibt zwar die ESG-Kriterien, die ähnlich wie ein Scoringmodell funktionieren, aber schlussendlich können die Anbieter selbst entscheiden, was ihre Marketingabteilung als nachhaltig bezeichnen soll und was nicht. Man muss schon tief wühlen, um herauszufinden, was in einem Fonds steckt. Die beste Transparenz liefern die Jahresberichte. In den meisten Aktienfonds findet man Werte wie Renault, OMV (Öl-Konzern), Nestle und viele weitere. Auch Siemens findet man, trotz neulinker Proteste gegen das Unternehmen, fast in allen Fonds. Auch von Flugscham keine Spur: Manche nachhaltige Fonds halten auch Aktien der TUI AG. Auch McDonalds, Coca-Cola und viele US-Airlines finden sich in den grünen Fonds.

Auch der ESG-Index, auf den sich viele grüne ETFs beziehen, ist nicht viel besser. Er beinhaltet neben Autobauern, sogar einen Bierkonzern und auch Siemens. Grund dafür ist, dass sich die Fondsgesellschaften, aber auch die Indexanbieter, eigene Regeln geben. Meist wird mit Quoten gearbeitet. So darf ein Konzern seinen Umsatz beispielsweise maximal bis zu 5% aus Tabak oder Alkohol machen, damit er als nachhaltig gilt. Bei einer 0-Toleranz-Grenze dürfte der Fonds nicht mal die Aktien eines Supermarktes kaufen, denn da gibt es ja auch Tabak oder Alkohol. Um auch weiter zu investieren, nutzen manche Fonds einen „best in class“ Ansatz. Hier darf auch in z.B. eine Fluglinie investiert werden, aber halt immer nur in die „sauberste“.

Für Verbraucher wird es natürlich schwierig. Es lohnt ein genauer Blick in die Produktunterlagen. Einfach nur auf die Überschrift „nachhaltig“ zu vertauen, ist zu wenig. Man könnte das Gefühl haben, die Finanzindustrie malt ihre Produkte einfach nur grün an, um sie besser absetzen zu können. Vor Jahren hat das die Lebensmittelindustrie erfolgreich vorgemacht. Auf einmal gab es glutenfreien Tee, Bio-Wasser, veganer Käse, laktosefreie Birnen, Chemie-Sojapampe und anderen Quatsch, den man auf einmal teurer verkaufen konnte.

Dies ist der größte Fehler, den Anlegende machen

Das Netz und die Fachpresse sind voller Berichte, über typische Fehler von Anlegenden. Ich wette, dieser hier ist neu für Sie. Er betrachtet die Anlagewelt aus einer neuen Perspektive.

Fall 1: Ich habe Kopfweh und gehe in die Apotheke meines Vertrauens. Dort frage ich nach einem Schmerzmittel. Ich will das beste und tollste Schmerzmittel, das es gibt. Und es muss günstig sein. Und die Apotheke darf nicht viel daran verdienen. Und nachhaltig soll es sein. Danach erklärt mir die Person hinterm Tresen rund 50 verschiedene Medikamente und erläutert mir professionell alle Vor- und Nachteile. Dann entscheide ich ganz rational und wähle das beste Medikament aus. Mache ich das wirklich? NEIN!!!!!! Das mache ich nicht!!! Ich habe Kopfweh verdammt und der Apotheker (m/w/d) soll mich gefälligst fragen, um was für einen Schmerz es sich handelt, damit ER mir das perfekte Produkt empfehlen kann. Ich habe keine Lust mich durch 87 Millionen Seiten Fachliteratur zu quälen. Ich vertraue dem Apotheker. Er empfiehlt und er darf für diese Mühe auch etwas verdienen.

Fall 2: Ich habe Zahnweh. Der linke Bankenzahn im Oberkiefer tut weh. Ich gehe zum Zahnarzt und erzähle ihm das. Er möchte meinen gesamten Mund untersuchen, aber ich behindere ihn daran. Schließlich tut ja nur mein linker Backenzahn weh, und nicht der gesamte Mund. Dieser bonigeile Zahnarzt soll nicht unnötig Gebühren verursachen und einfach nur diesen einen Zahn behandeln. Ich habe das vorher gegoogelt und weiß bescheid. Der Zahnarzt quasselt was von Ganzheitlichkeit, aber das möchte ich nicht. Einfachheit ist eh immer besser. Der soll das mal nicht so kompliziert machen. Wer braucht schon eine komplette Untersuchung um sich gesund zu fühlen?

Botschaft angekommen ?

Ok, manche haben es noch nicht verstanden. Macht nichts. Daher in einem Satz: In die Bank gehen und nach einem bestimmten Anlageprodukt fragen, machen nur Menschen, die zu dumm für Check24 sind. Will man stattdessen eine konkrete und passende Empfehlung, dann befragen nur die Dummen das Internet. Hier bedarf es Profis. Hat schon mal jemand ein Krankheitssymptom gegoogelt? Danach hat man immer Krebs. So ist es auch bei Anlageprodukten. Gäbe es noch Sparkassen oder Volksbanken, wenn die persönliche Empfehlung durch eine Vertrauensperson keinen Mehrwert böte?